Zurück vom heiligen Feiertag des Salzkammerguts, dem Faschingsdienstag. Wie heilig sowas sein kann, zeigt dieser Schnappschuß (eines mir völlig unbekannten Geschäfts ):
Das einzige was mir am FaDi heilig ist, ist Skifahren gehen. So geschehen kurz nach 10 Uhr vormittags, wo bereits die ersten Gruppen für den Faschingsumzug in die Stadt unterwegs waren. Eine davon hat das "Zweisprachige Ortstafeln" Motto aufgegriffen, das ja in AT durchwegs sinnlos noch vor sich hinköchelt. Gemünzt wurde es auf unsere Ortschaften (man stelle sich echte Ortstafeln vor, nicht nur mein Getippse):
Bad IschlKassa Blanka
PfandlPiazza Monsignore
Gut, ersteres läßt sich noch leicht erraten, zielt es doch auf die zwiebellederne Geldbörse der hiesigen Gemeinde ab. Für's zweitere muß man einheimisch sein, um es wirklich zu verstehen, aber soviel: es ist eine absolut liebevoll gemeinte Huldigung des katholischen Pfarrers in Pfandl, der sogar bei der Faschingsgaudi mehr als aktiv dabei ist.