# Saturday, February 10, 2007
Nachdem jetzt ja offiziell "Karlchen Klammer" gestorben (Hat mir jemand mal schnell 'ne Zwiebel für die Tränen aufrichtiger Trauer?) ist, habe ich beschlossen mir mal die Wurzel alles Übels persönlich anzutun. Microsoft Bob. Jawoll, es gibt noch Downloads dafür, aber nicht in Redmond. Die Software die Bills jetzige Ehefrau seinerzeit als Produktmanagerin betreut hat (Was für ein Grund eine Frau zu heiraten, Bill!), die Wurzel aller von Benutzern innig gehasster Office-Assistenten. Alleine schon der Screenshot der Passworteinrichtung tut weh:



Nein, das ist kein Computerspiel. So sollte mal unsere fröhliche, benutzerfreundliche  und intuitive  Arbeitsumgebung aussehen. Nun ja, jetzt haben wir Vista...

Immerhin ist es rührend wie einem die Töle erklärt zu was Passwörter gut sein sollen. Daß man nach dreimaliger Falscheingabe ohne Passwort reingelassen wird, steht wieder auf einem anderen Blatt.

Und nun zum Vorgänger von Karlchen:



Ja, so tut Briefschreiben richtig weh. Ca. zehn von diesen dämlichen Fragen von dem Viech bis man mal überhaupt dazu kommt irgendwas zu tippen. Das hält ja die blondeste Sekretärin nicht aus. Bei der Dauerfrage "What would you like to do?" taucht leider nie die innerhalb von Minuten herbeigesehnte Antwort "Shoot the effing dog" auf.

Ach ja, übrigens, dieses Juwel läuft auch unter XP:




Vista hat leider die Zusammenarbeit verweigert, aber das hat ja so schon genug Probleme...

Saturday, February 10, 2007 8:58:48 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [1]
Sunday, February 11, 2007 9:27:13 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)
Genial!
Suuuuuuuper Artikel!
:D
Stefan Häsler
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