 Sunday, March 19, 2006
Darf ich bemerken daß mir der heurige Winter schon leicht auf die Nerven geht? Permanente Schneedecke seit Ende November, und mehrmals bescheidene Autofahrverhältnisse. Warum also nicht auch beim Skiurlaub...
So geschehen letzte Woche bei der Anreise nach Meribel in Frankreich (siehe Gebote, Al Bundy). Schnee ab Bern - Schweiz, für die die langsam sind - auf der Autobahn, aber da waren es eh' nur 5 bis 10cm, sowas ignoriert der steiermärkische A9 trainierte Autofahrer ganz elegant (Motto: Schneeräumung, was, auf der Autobahn? Das kostet doch!). Lustig war's dann schon auf der Paßstraße bei Cruseilles: bergab mit dem nötigen Respekt und Tempo 30, hat aber dennoch gereicht um den Rattenschwanz zu verlieren.
Weiter auf der Autobahn hinter Albertville, man folgt dem Autobus auf der linken Spur (wenig untertrieben war der Kerl glatt 20km permanent auf der linken Spur unterwegs). Macht um vier Uhr in der Früh richtig Spaß. In Moutiers dann die erste Überraschung: die Abzweiger nach Val Thorens stehen alle - was tun die denn? Ketten anlegen!
Ein klein wenig mulmig war mir dann, denn: werden die Franzosen doch wohl nicht etwa Schneeketten verpflichtet haben? Abwarten. Also unsere Abfahrt nach Meribel genommen, und, Überraschung, auch hier bleibt alles und jeder stehen und legt Ketten an. Da die Strassenverhältnisse nicht nach Ketten aussehen, und uns das Strassenschild mitteilt "Kettenpflicht, aber Winterreifen sind auch OK", ab in den Anstieg.
Bei der Abzweigung Courchevel - Meribel entschieden wir uns für die Kreativvariante: Courchevel war gespurt (ein Räumfahrzeug hat die Strasse irgendwann mal doch absolviert), also via Le Praz und La Tania (die Höhenverbindung zu Meribel) rauf. Ich bin stolz auf mich: hole doch glatt zwei einheimische Autobusse ein. Die Freude weicht als ich von einem Einheimischen auch noch überholt werde, gut, der hat Allrad. Witzig wird die Sache als der Bus #1 sich zur Seite stellt, und der Schulbus (mein Vordermann) auf's Gas steigt: whoa! Unpünktlich werden die Kids auch heute nicht sein, soviel ist sicher. Kreatives Hinterherrudern.
In Le Praz trennen sich die Wege, und ich stehe im nahezu ungespurten Tiefschnee - lockere 30+ cm Schnee auf der Strasse, vielleicht drei andere (Co-Trottel) sind auf der Strasse schon unterwegs gewesen. Die Chef-Meinung "die Strecke ist eh' flach" erweist sich innerhalb kürzester Zeit als falsch, mit Vollgas, zweitem Gang und wenig dezentem Tänzeln geht es bergan. Da geht einem der A. wirklich auf Grundeis. Schlimmere Fahrbedingungen dürften schwierig zu finden sein. Zumindest nix wo ich nicht auch mit Ketten mich weigern würde.
Weil stehenbleiben und wieder anfahren mit ohne Ketten (Moment, ich besitze doch gar keine Ketten) fraglos ausgeschlossen war, mußten auch die vielen Schweller - Tempobremsen der absolut radikalfranzösischen Art - vollé und mit Speed genommen werden. Was (a) zu Protesten auf den billigen Plätzen führte, und (b) den absolut filmreifen und lächerlichen Effekt einbrachte, daß das Auto unter den Schnee eintauchte und der am Heck wieder drüberschoß. Surreal, und brauch' ich absolut kein zweites Mal.
Der ganze Mumpitz hat in tutto eineinhalb Stunden zusätzliche Fahrzeit gekostet, und das da ist bitte ein geräumter Parkplatz um sieben in der Früh:

Die Geschichte mit den Ketten ging ja den ganzen Tag noch weiter - zum Haus konnten wir nicht, weil ständig wer hängen blieb (an Stellen die für mich absolut nicht nachvollziehbar waren). Und Ketten angelegt hat. Wenn die Strasse einspurig ist, ist mit vorbeifahren auch Essig, ergo umdrehen, später neuer Versuch. Und da ging's auch, bis auf die Skifahrer, die die Strasse zweckentfremdet haben um zu ihren Apartments zu kommen: lustig so viele erschreckte Gesichter zu sehen, wenn sie auf die Seite sprinten weil einer mit Tempo raufkracht. Wieder ein Minuspunkt für uns Österreicher. Egal.
Aufgrund des an diesem Tage erlebten schlage ich folgendes vor: das Schimpfwort Warmduscher durch Kettenanleger auszutauschen. Was wir da alles gesehen haben, Schande, Schande, Schande.
Damit dieser Post auch anderweitig BLfH-Blog tauglich wird, ein Bildchen eines Wirtshausschildes (im Tal #4 der Drei Täler):

Ich mag mich täuschen, aber Picknick schreibt sich so nicht im Deutschen. Andere Kreativschilder haben wir nicht abgelichtet, aber die waren ähnlich bis schlimmer kreativ.
Daß der Spruch "Wenn's am Sonntag stürmt und schneit, ist der Montag nicht mehr weit" auch stimmt, zeigt ein Panoramabild mit Blick auf den Mont Vallon (zwei Tage Schneefall für 60cm Tiefschnee ist ja mehr als genug, fünf Tage blauer Himmel entschädigen angemessen ):

Neben Kampfskifahren (8:45 bis +-16:00 mit ohne Pause) gab es auch noch als Rahmenprogramm Lesen, in meinem Falle das Buch Body of Secrets von James Bamford (Deutscher Titel: NSA). Junge, Junge. Beim Kapitel Blut hätte ich fast einen solchen Rausch bekommen, und die Ami-Aktionen in Vietnam oder Korea erscheinen auch in einem anderen, hochnotpeinlichen Licht. Definitiv eine Empfehlung wert wenn man mal ein wenig mehr über die "No Such Agency" erfahren möchte.
Frankreich Skiurlaub #20 Fin.
PS Ich habe klebriges Mus
 Wednesday, March 15, 2006
Da soll noch einer sagen, daß Mülltrennung nicht ernst genommen wird:
 Thursday, March 09, 2006
Vier Jahre Information (die Liste existieren schon viel länger, aber erst seit diesem Zeitpunkt waren sie unter eigener Kontrolle) sind keineswegs verloren gegangen - die alten Beiträge inklusive Suchfunktionen sind an folgenden Adressen durchsuchbar:
http://www.dotnetgerman.com/archiv/suche/
http://www.aspgerman.com/archiv/suche/
Es dürfte leicht zu erraten sein, welche Archive wo zu finden sind - .NET relevante Listen unter DotNetGerman, ASP relevante Themen unter AspGerman.
Alex (Neues von glengamoi.com) und Thomas (glengamoi gelauncht) haben bereits darüber geschrieben, jetzt kommt sozusagen der Senf vom Anstifter höchstselbst, mit einer kleinen Prise Hintergrundinformation.
Daß Glengamoi nun auf CommunityServer basiert ist kein Geheimnis, der Hauptgrund für den Umstieg lag darin, daß unsere alte Mailman Installation doch sagen wir mal ein wenig in die Jahre gekommen ist, und der unterstützende Server dezent altersschwach war. Natürlich spielt auch eine Rolle, daß die Art und Weise der Anmeldung nicht ganz zeitgemäß war, das User Interface auch nicht gerade in dieses Jahrtausend gepasst hat, und die nicht existierende Suche in den Beiträgen, ja die Suche - das soll Euch der Assistant BLfH erklären. Sprich: eine Veränderung stand sowieso ins Haus, also warum nicht gleich ganz was Neues, und diesmal auf Windows Server 2003.
Mit CS haben wir jetzt den Vorteil daß man sich nur einmal anmelden muß, und seine Abos zentral verwalten kann. Und wenn man dann doch eine Frage in einem Bereich hat, wo kein Abo besteht, kann man es leicht über das Web Forum abwickeln. Apropos: im Moment gibt es nur die Möglichkeiten posten via Web Forum und posten via Mailingliste. Der Plan ist, Ende des Monats auch den Newszugriff zu erlauben. Dann gibt es für jeden den gewünschten Zugriff in die Community.
So, und zu guter letzt der Aufruf: seid aktiv in der Community! Eure Fragen und Antworten sind es, die eine Community ausmachen. In diesem Sinne - man sieht sich auf Glengamoi!

PS: Wieso Glengamoi? Einfach hier nachlesen.
 Tuesday, February 28, 2006
Zurück vom heiligen Feiertag des Salzkammerguts, dem Faschingsdienstag. Wie heilig sowas sein kann, zeigt dieser Schnappschuß (eines mir völlig unbekannten Geschäfts ):

Das einzige was mir am FaDi heilig ist, ist Skifahren gehen. So geschehen kurz nach 10 Uhr vormittags, wo bereits die ersten Gruppen für den Faschingsumzug in die Stadt unterwegs waren. Eine davon hat das "Zweisprachige Ortstafeln" Motto aufgegriffen, das ja in AT durchwegs sinnlos noch vor sich hinköchelt. Gemünzt wurde es auf unsere Ortschaften (man stelle sich echte Ortstafeln vor, nicht nur mein Getippse):
Bad Ischl Kassa Blanka
Pfandl Piazza Monsignore
Gut, ersteres läßt sich noch leicht erraten, zielt es doch auf die zwiebellederne Geldbörse der hiesigen Gemeinde ab. Für's zweitere muß man einheimisch sein, um es wirklich zu verstehen, aber soviel: es ist eine absolut liebevoll gemeinte Huldigung des katholischen Pfarrers in Pfandl, der sogar bei der Faschingsgaudi mehr als aktiv dabei ist.
 Friday, February 24, 2006
 Thursday, February 23, 2006
Ja, neuer Laptop, neues Glück. Nicht daß am Laptop was schlecht wäre - das haben Thinkpads nie so an sich - neeneenee. Das iPaq-gotchi muss ja lernen mit einem neuen grossen Bruder zu leben. An sich auch kein Problem. Ausser man hat MS Reader ebooks drauf... Alles umgebaut was man so an Saftware braucht. Activesync, Avantgo. Alles geht. Und dann probiert man eines der MS Reader ebooks am Gotchi zu lesen die man zwei Tage vorher noch öffnen konnte und das die letzten eineinhalb Jahre klaglos zu lesen war. Pustekuchen. Kommt eine Meldung so von wegen "Änderungen am digitalen Rechtemanagement blahblahblah. Aktualisieren sie ihre Readersoftware. Nähere Infos auf microsoft.com/reader/updates". Aha. Was zum Kuckuck ist denn da los? Auf die angegebene Seite. Hm, bietet mir an auf dem neuen Laptop den Reader zu installieren. Ok, machen wir halt mal. Was PocketPCs angeht, steht da zwar nichts, aber soll sein. Wer weiss, vielleicht braucht man den Reader für PCs ja auch wenn die Bücher am Gotchi sind um diese Dämeldigitale RechteMurkserei zu syncen? *schulterzuck* (wieder mal ein Erikativ, siehe diesen Schnirch für Erklärung) Hilft auch nicht. Juhei. Die fraglichen Bücher kann ich auf der Kiste auch nicht alle aktivieren, weil die ja teilweise auf zwei Laptops und besagtem Gotchi schon aktiviert sind und mehr als dreimal geht nicht. Toll. Zu was denn das? Ich darf wenn ich ein Buch auf Papier habe das ja auch zu Hause, im Park, in der Mittagspause, am Klo und wo immer ich will lesen. Egal. Wir ignorieren das Buchproblem als solches mal und überlegen... Auf der versprochen hilfreichen Seite zum Thema "Reader updates" steht nichts zum Thema. Hm. Schauen wir mal bei Downloads. Vielleicht hilfts ja wenn ich vom neuen Laptop aus den MS Reader neu installiere... Andererseits, was passiert denn dann mit den Büchern am Gotchi? *grübel* Dazu steht auch nichts auf der Seite. Egal, mein Karma ist inzwischen eh im Eimer, also probieren wirs mal. Daß der Reader auf dem Gotchi sich standhaft weigert zu sagen welche Version er ist - wäre ja nett zu sehen ob man wirklich was neueres installiert - interessiert zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr. Also installieren wir den Reader neu, wenn es so sein soll. Tut auch. Sagt was daß neue Fonts installiert wurden - Frutiger ist sowieso eine meiner Lieblingsschriftarten, so gesehen bin ich nicht böse - und daß deswegen das Gotchi "gemäß den Anleitungen des jeweiligen Herstellers zurückgesetzt" werden muß. JessesMariaBrandauer! Was soll denn das? Nicht mal Windows 3.11 musste wegen einem neuen Font neu booten. *grummel* Reboot. Geht. Bücher sind da. Sogar die zuletzt jeweils gelesenen Seiten hat sich das Gotchi gemerkt. Puh. Mehr als eine halbe Stunde Gemurkse. Toll. Ich prophezeie derart benutzerfreundlichen Dämeldigitalen RechteMurksereien eine große Zukunft. In der Mülltonne. Wer tut sich sowas an, wenn es Bücher auf Papier gibt? Mit so hilfreicher Unterstützung des Herstellers noch dazu? Digitalmasochisten wie ich vielleicht, normale User nicht wohl nicht. Man stelle sich vor - jedes gedruckte Buch muss bei einem Umzug neu aktiviert werden, oder wenn man es statt zu Hause in der U-bahn lesen möchte. Mit Formularen in dreifacher Ausfertigung. Handschriftlich... Schnirch
 Tuesday, February 21, 2006
Äquivalent zu 6 LPF. Verwirrt? Denn seit wann werden Ausnahmeverletzungen in Kommazahlen ausgedrückt. Stimmt. Sind auch keine PC GPFs, sondern Toiletten GPFs. Bedeuted: 1.6 gallons per flush, oder eben 6 liters per flush. In diesem Sinne: zieh Leine!
 Monday, February 20, 2006
Du kommst ins Building 20 (Platform Adoption Lab) am Campus zum Training, und wirst von der Rezeptionistin des Gebäudes begrüßt (sie heißt mit dem Vornamen Genesis, kein Scheiß): "Haven't seen you in a long time". Dann weißt Du, daß Du eindeutig zu oft am Campus unterwegs bist.
 Sunday, February 19, 2006
Endlich habe ich meine Traumata überwunden die mich vom Verfassen eines richtig ausführlichen Schnirchs abhielten. Traumata? Ein (Assistant) BLfH kann doch durch nichts traumatisiert werden??? Doch. Und zwar durch den Gegenstand dieses Schnirchs. Saftware. Verwaltungssaftware. Onlineverwaltungssaftware. Nennen wir dieses wunderschöne Stück exkrementeller Software "Bür-O", kurz für "BÜRokratie-Online". Damit dürfen wir uns hier seit einem halben Jahr herumärgern. Und erst jetzt ist mein Karma wieder soweit in der Nähe eines Gleichgewichts daß ich mich darüber auslassen kann. Parkinsons Gesetz kennt ja wohl jeder. Unser aller liebste Verwaltung lebt dem Gesetz mit einem Eifer nach, der einen durchschnittlichen Fanatiker mit Schaum vor dem Mund moderat aussehen lässt (Kleines Beispiel: Urlaub muss in Arbeitsstunden beantragt werden, geht aber trotzdem nur tageweise. Im Excelsheet dafür ist natürlich die entsprechende Spalte schreibgeschützt, sonst könnte mans ja ausfüllen. Lassen wir das, zurück zum Thema). Und mit Hilfe von Computern geht das natürlich alles noch viel besser. Siehe auch die subtilen Freuden der Saftware aus Pakistan in diesem Schnirch. Geschäftsprozesse lassen sich doch immer noch ein wenig optimieren. Mit Saftware. Handgestrickter Saftware vorzugsweise. Im konkreten Fall gestrickt in inniger Zusammenarbeit einer Univerwaltung mit einem Informatikinstitut auf der selben Uni, das für exzentrische Versuche das Web durch was eigenes zu ersetzen ein gewisses Mass an "Ruf" erlangte. Nachdem dieses Projekt nach einigen Jahren mit starkem Verwesungsgeruch zu Grabe getragen wurde, hat man da dann doch widerwillig das Web akzeptiert und dieses "Juwel" von Bür-O implementiert. "Programmieren" möchte ich das nicht nennen... Was soll den schon schiefgehen wenn Akademiker die Spezifikationen von Schreibtischtätern in Programme umsetzen? Technische Grundlage ist alles was in Hochglanzmagazinen für IT-manager gerade so in ist: Clientseitiges JavaScript (ok, das nennt man jetzt ja AJAX, stinkt aber trotzdem), serverseitiges Java, die historisch gewachsenen Orakeleien der Personalverwaltung und das SAP daß vom Ministerium aufgepfropft wurde. Die Datenbanken sind dabei natürlich sicherheitshalber für die meisten Benutzer read-only um zu gewährleisten daß *alle* wichtigen Änderungen von zwei Tanten in der Verwaltung durchgeführt werden müssen die eigentlich lieber den lieben langen Tag ihre Fingernägel feilen würden. Jede der beiden natürlich für andere Teile der Datenbanken. Redundanz? Häh? In Büro I ist wer wohl der "Bür-O"-beauftragte? Genau. Schnirch. Massenweise Powerpoint als Schulung - drei Viertel davon war ein komplett unrealistischer Zeitplan der dann auch prompt nicht eingehalten wurde - der Rest Screenshots zu einem einzelnen Submodul dieser Qualle. Also "learning by hurting yourself". Und das war - und ist - schmerzhaft. Meinereiner darf zwar in unserer "Organisationseinheit" Funktionen an Mitarbeiter vergeben, wenn aber z.B. die Telefonnummer aus einer Oracledb dem falschen Mitarbeiter zugeordnet ist kann ich das nicht selbst beheben. Ok, soll sein, von wegen Nachvollziehbarkeit, Datenintegrität, blahblahblah. Melden kann ich das der zuständigen Tante aber auch nicht. Wär ja eventuell effizient. Also geht das so: ich melde an CS, CS meldet wenn sie mit ihren Schutzengelbriefen für den Tag fertig ist - und ihr Notes noch nicht wieder kaputt - die Korrektur schriftlich an die jeweils zuständige Tante. Und so gehts mit allem. Ab und zu kommt eine verirrte email daher in der einem post mortem erklärt wird daß wieder irgendetwas an der Rechtevergabe geändert wurde, so daß die Funktionen für alle betroffenen Mitarbeiter neu vergeben werden müssen plus zusätzliche neue Funktionen, logo. In anderen Fällen kommt gar nichts und man wundert sich über einen neuen Menüpunkt. Jedesmal spannend das auszuprobieren. Ich könnte mich jetzt noch seitenlang über Juwelen wie die Unmöglichkeit Vorgänge aus zurückliegenden Jahren abzuschliessen auslassen oder über die Tatsache daß manche dieser Vorgänge früher mit einem Formular erledigt waren, jetzt aber das ganze Online mit *zwei* Ausdrucken des Formulars zusätzlich zu erledigen ist oder daß mitunter Mitarbeiter in der Saftware auftauchen und wieder verschwinden und ebenso Mitarbeiter anderer OEs bei uns auf einmal auftauchen, aber lassen wir das. Sonst beisse ich noch vor Freude in die Tischkante statt in die Chilischokolade. Schnirch
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