# Thursday, March 15, 2007
Juhei! Die Kavallerie war da, die Indianer sind wie in jedem schlechten Western ausgerottet und der Communityserver tickt wieder wie er soll.

Puh, nochmal davongekommen...

Thursday, March 15, 2007 2:03:20 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [0]
Schlechte Nachrichten: der Communityserver auf Glengamoi ist derzeit platt. Da der BLfH derzeit nicht greifbar ist, bitte ich um Geduld. Die Kavallerie wurde bereits angefordert um das Problem so bald als möglich zu beheben.



Um Douglas Adams zu zitieren: "Sorry for the inconvenience".
Thursday, March 15, 2007 1:36:15 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [1]
# Friday, March 02, 2007
Tja, einer meiner Kollegen hat sich ein brandneues Thinkpad zugelegt. Mit Windows Vista Business (Hat übrigens keine Spiele installiert, nicht mal Solitaire oder Minesweeper. Das wird Sekretärinnen und Marketingleute traumatisieren. Und in Zukunft muss man sich eine neue Deutung für den MCSE - Minesweeper Consultant & Solitaire Expert - überlegen. Nun schalten wir wieder zurück zum Schnirch.) drauf. Und er hat diese Huawei USB-Seife die als UMTS-Modem dient. Theoretisch installiert sich die von selber indem sie zuerst auf Wechsellaufwerk macht, die Installation per Autorun anstösst und dann als Modem fungiert.

Nicht unter Vista.

Da wird sie je nach USB-Anschluss als leeres CD-Laufwerk oder als defekter Datenträger "erkannt". Huharhar. Und das obwohl diese Seife nach dem Vistastart gekauft wurde.

Also auf zur Website des Internjet-Providers. Aha, da gibt einen Link zu etwas namens "Vista Dashboard". Anklicken und staunen - ein Firmware-Update für die Seife und neue Seifentreiber. Lässt sich aber nur unter XP einspielen. Sehr subtil. Die Jungs rechnen wohl damit das jeder Vista-User sicherheitshalber noch eine XP-Kiste herumstehen hat. Hat mein Kollege nicht, aber ich hab ja mein Thinkpad mit XP griffbereit...

Firmware-Update saugen - check.

XP-Treiber und Saftware auf meinem Rechner installieren - wtf???

Na gut. Tun wirs halt. Wenns denn fürs Update gebraucht wird... check

Update der Seife starten - check. Nach 20 Minuten Gerödel.

Seife an das Vista-Thinkie hängen und installieren - check.

Wohl verdiente sehr späte Mittagspause, dann zurück ins Büro und mein iPAQ-Gotchi syncen. Nada. Nüsse. Zip. Zero. "Kritischer Kommunikationsdienst konnte nicht gestartet werden, bitte Gotchi resetten." Kommt vor, erfahrungsgemäss hilft dann das Gotchi Aus- und Einschalten auch wenn ich nicht weiss was ein Dienst für "kritische Kommunikation" ist, wohl irgendwas mit Marcel Reich-Ranicki. Diesmal hilfts jedenfalls nicht. Reset des Gotchi auch nicht. Laptop neustarten auch nicht.

Hmmmm...

Ha! Der letzte erfolgreiche Sync war vor der Seifenoper. Also Seifenware deinstallieren. Nächster Versuch. Nada. Na gut - machen wir einen auf klassische Windows-Administrationstechnik: Neustart.

Jetzt tuts wieder. Eine Stunde Frickelei um herauszufinden daß eine UMTS-Seife unter XP nicht mit meinem iPAQ-Gotchi koexistieren kann...


Friday, March 02, 2007 4:17:04 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [2]
# Friday, February 16, 2007

Gerade aufgeschlagen in meiner Inbox - eine Spam mit einem 9 (!) MB Attachment. Und was ist das? Eine Powerpoint (nein, nicht das Wolkenkuckucksheim) namens "BOTTLE WATER AND JUICE PACKANG LINE.ppt" - ja wollen mir die, Rechtschreibfehler inklusive, eine Verpackungsstrasse für Fruchtsäfte unterjubeln - via Spam???

Friday, February 16, 2007 6:47:49 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [0]
# Saturday, February 10, 2007
Nachdem jetzt ja offiziell "Karlchen Klammer" gestorben (Hat mir jemand mal schnell 'ne Zwiebel für die Tränen aufrichtiger Trauer?) ist, habe ich beschlossen mir mal die Wurzel alles Übels persönlich anzutun. Microsoft Bob. Jawoll, es gibt noch Downloads dafür, aber nicht in Redmond. Die Software die Bills jetzige Ehefrau seinerzeit als Produktmanagerin betreut hat (Was für ein Grund eine Frau zu heiraten, Bill!), die Wurzel aller von Benutzern innig gehasster Office-Assistenten. Alleine schon der Screenshot der Passworteinrichtung tut weh:



Nein, das ist kein Computerspiel. So sollte mal unsere fröhliche, benutzerfreundliche  und intuitive  Arbeitsumgebung aussehen. Nun ja, jetzt haben wir Vista...

Immerhin ist es rührend wie einem die Töle erklärt zu was Passwörter gut sein sollen. Daß man nach dreimaliger Falscheingabe ohne Passwort reingelassen wird, steht wieder auf einem anderen Blatt.

Und nun zum Vorgänger von Karlchen:



Ja, so tut Briefschreiben richtig weh. Ca. zehn von diesen dämlichen Fragen von dem Viech bis man mal überhaupt dazu kommt irgendwas zu tippen. Das hält ja die blondeste Sekretärin nicht aus. Bei der Dauerfrage "What would you like to do?" taucht leider nie die innerhalb von Minuten herbeigesehnte Antwort "Shoot the effing dog" auf.

Ach ja, übrigens, dieses Juwel läuft auch unter XP:




Vista hat leider die Zusammenarbeit verweigert, aber das hat ja so schon genug Probleme...

Saturday, February 10, 2007 8:58:48 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [1]

Gesehen und photographiert von Herbert.

Saturday, February 10, 2007 1:19:41 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [0]
# Thursday, February 08, 2007
Na gut, ist nicht mein Shuttle Barebone sondern einer von den lustigen Jungs aus der Abteilung nebenan. Dem BLfH wirds die Tränen in die Augen treiben, schliesslich war das Shuttlechen mal sein Stolz.

Die Kiste braucht wieder mal eine neue Festplatte, die Datenmengen bei dem Projekt sind nun mal riesig. Die Rohdaten alleine machen etwa 300 GB aus, von bearbeiteten Daten ganz zu schweigen. Und deswegen wurde beim letzten Upgrade schon der Brenner ausgebaut und eine 3,5 " Platte an seiner Statt eingebaut. Techniker die wir hier ja alle sind machen wir sowas McGyver-mässig. Zwei Türen weiter zum Verfasser dieser Zeilen gehen und ein paar Einbauschienen holen ist ja nur was für Weicheier, Warmduscher und mac-Benutzer. Hier macht man das so:




Was will man mehr? Vibrationsarm und lärmgedämpft. Nicht meine Idee, aber bitte. Jetzt noch schnell die neue 500GB Platte anstecken:
 


Ein diskretes Stückchen antistatischen Schaumstoff zwischen die beiden Platten, die Lärmschutzkonstruktion wieder drauf, mit ein wenig Druck das Gehäuse zuschrauben und schon gehts dahin. Und wenn die Kiste mal abraucht, ist das nicht mein Problem. Andere Abteilung, anderer Sündenbock.
Thursday, February 08, 2007 1:57:22 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [0]
# Tuesday, January 30, 2007
Vom 26. bis 28. 1. 2007 fand wieder eines der traditionellen Treffen der üblichen Verdächtigen in Bad Ischl statt. Aus diversesten Gründen war dieses Mal das Dramatis Personae eingeschränkt: Reinhold Becker, Georg Gamsjäger, Herbert Hahn, Hans-Georg Reiter, Bernhard Spuida (der traditionelle Verfasser der Nachschau) Christoph Wille, Alexander Zeitler und seine Sonja. Diverse andere Habitués sowie neue Freunde mussten kurzfristig absagen - wieso z.B. müssen Chefs auch immer um die Jahreszeit spontan Skiurl.... äh krank werden?

Genug der Vorrede: Freitags fand das erste offizielle Treffen des Vereins Glengamoi statt, der die gleichnamige Communitysite betreibt und mit seinen Mitgliedsbeiträgen finanziert (Werbeeinschaltung: solltest Du, geneigter Leser den Verein unterstützen wollen, so werde Mitglied. 25 Euro pro Jahr für eine gute Sache und viel Spaß solltest Du doch aufbringen können. Werbeeinschaltung Ende). Schneelage: nur in schattigen Hanglagen mäuseknietief. Verzweiflung allenthalben da somit das geplante Rodeln am Samstag ausfällt. Aber... Wir haben einen Plan.

Freitäglicher Treffpunkt war das Bistro Oriental, diesmal unter Verzicht auf leckeres Kebap - schliesslich wussten ja alle was beim Vereinstreffen auf sie wartet. Auf nach Lauffen in die Hütte vom Lois, einem der Originale bei den Haflingerfreunden Salzkammergut. Besagte Hütte dient als Werkstatt zur Restaurierung diverser antiker Geländefahrzeuge, enthält aber auch eine sehr wohnliche kleine Stube im ersten Stock  mit allem was das Herz begehrt: Herrgottswinkel, Sofa für den Verdauungsschlaf, klassischer Ofen (ein AGA, falls das wem was sagt), Platz für die Teilnehmer des Abends, drei Kisten Glengabräu, Ripperln samt Beilagen und diverse flüssige Verdauungshilfen. Nachdem von einem gewissen Mitglied ausstehende Beiträge eingehoben waren, diverse Stamperl Chilischnaps aus biologischem Anbau im Hause Wille verkostet waren wurden die Ripperln aufgetragen. Leckerst. Üppigst (Bürps - tschuldigung) und die perfekte Beilage zu Glengabräu. Das Foto vom Aschenbecher spricht für sich.





Er wurde drei mal ausgeleert und war nur für die Hälfte der Anwesenden Knochendepot. Verständlicherweise fand unter Erzählung diversester Schwänke und unter dem Einfluss der Ripperln ein allmählicher Übergang vom Glengabräu zum Schnaps statt. Im Laufe des Abends stiess Georg auch noch dazu, Reinhold hatte leider schon telefonisch angekündigt erst am Samstag anreisen zu können. So hatten letzten Endes einige Ripperln das Pech im Kühlschrank auf den nächsten Mittag warten zu müssen. Der Abend fand dann seine Fortsetzung im KuK, Herbert intensiv mit seiner derzeitigen Lebensabschnittsgefährtin beschäftigt, so daß sogar er einigermassen brav war.

Nach einem ausgiebigen Verdauungsschlaf aller Beteiligten herrschte am nächsten Tag Schneetreiben (kein ursächlicher Zusammenhang). Rodeln war trotzdem nicht möglich, da die Strecke nicht geräumt war und die Sturzräume noch nicht tief genug eingeschneit waren um Kollisionen mit herumstehender Biomasse (Bäume) und Geologie (Felsen) zu verhindern. Also trat Plan B in Kraft: auf nach Knoppen in der Steiermark jenseits des Pötschenpasses und dortselbst auf die Knödelalm um die namensgebenden Speisen zu geniessen. Dort herrschte dann in der Tat heftiges Schneetreiben so daß wir feigerweise den Shuttledienst der Knödelalm in Anspruch nahmen statt selbst den Berg (Hügel aus lokaler Sicht) zu erklimmen. Die Knödelalm ist einen oder auch mehrere Besuche wert. Ein alter Bergbauernhof, als Biobauernhof, Gastwirtschaft und Schnapsbrennerei renoviert. Perfekt. Unser Tagesprogramm:





Später, als die meisten Knödel vernichtet waren stiess dann Reinhold noch zur Truppe, geschafft von einer langen, eher sibirischen Anreise mit Staus und Schneewehen. Einige Knödel später war er aber auch wieder fit und gut gelaunt. Derweil setzte sich der Schnee auf den Fensterscheiben an und tauchte die Stube in eine heimelige Atmosphäre begleitet vom Heulen des Windes.





Satt und zufrieden kehrten wir ins Tal zurück, lediglich Alex und Sonja liessen sich shuttlen. Der Weg talwärts war einigermassen erfrischend, aber sicher kein Schaden nach unserem feinen Futter. Nach der geruhsamen Rückfahrt kehrten alle bis auf Sonja und Alex - die beschlossen den Rest des Wochenendes in trauter Zweisamkeit zu verbringen - im Hause Wille ein um unterstützt von ein oder zwei Bier dem üblichen Thema zu frönen: alte Hard- und Software. Schwerpunkt waren diesmal fossile Laptops. Gewinner war ein 8086er mit 8 Kilogramm Akkusatz. Und wir wollen alle endlich mal das VPC-image von Microsoft Bob sehen - schliesslich hat diese Grausamkeit ja die Ehefrau von Bill höchstselbst verbrochen. Anschliessend wieder mal zu Tekin. Wie kann man bloss ein Dürum mit Messer und Gabel essen? Wer das war, sei verschwiegen, Beweisfotos gibts auch auf Nachfrage keine. Und immerhin schafft Tekin inzwischen rotes Kebap zu machen, auch wenn die Schärfe nach wie vor zu wünschen übrig lässt:





Anschliessend begaben wir uns zum Würstel Judy, eine Folge "CSI Judy" hinlegen. Motto: "Judy, wir haben eine Wasserleiche" (Anm.: osmotisch überforderte Wurst), aber mit Hilfe von einem Schnapstee (nicht osmotisch überfordert) oder zwei war der Fall schnell geklärt. Nach erfolgreicher CSI-episode ging es in Stehbeisl, wo a) Herbert nicht der Hahn im Korb (sorry, der Schmäh musste sein) war und b) Georg nicht alle anwesenden Damen mit erheiternden Anekdoten über Reinigungsmittel in Schweizer Kernkraftwerken komatisierte. Sieht so aus als würden manche liebgewonnenen Traditionen verloren gehen. O tempora, o zores...

Schlusspunkt war wie immer das KuK, aber auch das nur kurz, schliesslich waren a) die Hasen alle auf diversen Faschingsbällen und b) Herr (wo sind die Hasen?) Häsler nicht mit von der Partie. Lustig wars trotzdem.





Am Sonntag wurde der übliche Zauner-besuch durch einen Besuch bei (Überraschung) Tekin ersetzt. Der Kaffee da ist auch ok, das Ambiente etwas weniger steif und in kleiner Runde hat man auch genügend Platz.

Fazit wie jedes Jahr: schön wars, bis zum nächsten Mal!


Tuesday, January 30, 2007 4:51:23 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [0]
# Monday, January 22, 2007
Ja, die URL sagt eh schon alles.

Das gilt natürlich nicht nur für Benutzer von "Second Life", das hier parodiert wird, sondern auch für die paar Millionen WoW-Spieler...

Monday, January 22, 2007 10:52:27 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [0]
# Wednesday, January 10, 2007
Ja, ja. Diese Jugend heutzutage. Komplett enthemmt. Ballspielen allerorts.



Was da in Zukunft wohl noch kommen mag? Alkoholexzesse? Skatenboarden in geschlossenen Räumen? Haschzigaretten rauchen? Vorehelicher Geschlechtsverkehr? Marzipanschweinchen eines gewissen Ischler Caféhauses verschenken? Linux installieren?
Wednesday, January 10, 2007 5:14:32 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)  #    Comments [0]