 Wednesday, December 30, 2009
Zum Jahresende gilt es zwei Monate zusammenzufassen, die sich durch zwei Gemeinsamkeiten verbinden: (relativ) wenig vor Ort in Wien, und eine gewisse Tendenz zum Wiederholungsfehler.
Um die Kaffeehausauswahl ein wenig zu erweitern (irgendwie hab' ich das Thema Kaffee in Wien aufgegeben), sind wir ins Mokador am Urban-Loritz Platz gefallen - ins Souterrain jedoch nicht. Da wir zu Wiederholungstätern wurden kann es nicht so ganz hässlich gewesen sein...
Ebenfalls wiederholungstätermäßig besucht haben wir die Mitzitant im Laufe der beiden Monate. Gut, günstig, völlig anders. Achtung: nur Mittags geöffnet.
Biermäßig wiederholt hat sich das Salm Bräu (Märzen gut, alles gut - der Weihnachtsbock war gut gemeint aber dann doch zu viel des guten), sowie das Kolar am Salzgries. Neu dazugekommen ist der Bierteufl, allerdings sehe ich hier wenig Gefahr für Wiederholung.
Schließ- und endlich (nicht muskel) landen wir in Asien: einerseits das Origin (Kabelwerk) sowie das Colombo Hoppers. Ersteres auf ein Mittagsmenü (gut), zweiteres auf ein Abendessen. Detaillieren möchte ich nur das Colombo Hoppers: scharf meint sehr scharf, Ambiente ist na ja, preislich find' ich's überzogen.
Damit endet die Wiener Lokalreview Saison, hier der Überblick über die vorangegangen Reviews:
Lokalreview Oktober
Lokalreview September
Lokalreview August
Lokalreview Juli
Lokalreview Juni
Lokalreview Mai
Lokalreview April
Lokalreview März
 Tuesday, December 01, 2009
Was haben Frauen immer nur, daß sie dauernd Möbel umstellen (lassen) müssen? Unsere neue CS ist ja EDV-technisch pflegeleicht - daher auch schon seit längerem kein epischer Schnirch mehr - aber dafür hat sie den Räumwahn. Wenn vor dem Sekretariat der Kopierer umgestellt wird, der Tisch mit Schneidmaschine, Binde- und Heftmaschinen umgestellt wird, Gummibäume wandern, die Schreibtische im Sekretariat alle paar Monate umgestellt werden,ok. Aber wieso muss der Paustisch von seinem jahrelang angestammten Standplatz am Gang der ja weissgott breit genug ist ins Abstellkammerl wandern? Gerade wenn ich auf dem zeichne? Weil der eh nie gebraucht wird, sagt sie. Gut, bin ich heute halt ins Abstellkammerl zeichnen gegangen. Das geht so aber auch nicht, weil das direkt neben dem Büro vom très grand Heisenchef liegt. Also wird morgen in meinem Büro ein Schreibtisch rausgeräumt, der Paustisch reingeräumt und der Schreibtisch dann irgendwohin geräumt. Und dann geht das Theater erst richtig los wenn die grossen und sehr schweren Kartenschränke vom Gang verschwinden sollen. So kann man die Mitarbeiter auch beschäftigen, man hat ja sonst nichts zu tun. Immerhin bleiben wir noch von Feng Shui verschont...
 Monday, November 30, 2009
 Monday, November 02, 2009
Ein ruhiger Monat, es herbstlt, die Tage werden kürzer. So auch die Liste an zu besuchenden Bierlokalen.
Das Wieden Bräu haben wir in aller Gründlichkeit durchgetestet, vom Märzen über das Helle hin zum Herbstbier (ein kapitaler Absturz konnte gerade noch abgewendet werden). Auch beim Medl Bräu waren wir kaum unproduktiver, das Märzen und das Helle habe ich mir genehmigt, esstechnisch sei das Maurer-Carpaccio vermeldet. Den Dreierreigen der Bierlokale schließt das Bieramt, auf vier der Biere und ein amtliches Brot. Alle drei (Lokale) kann man bedenkenlos besuchen, das Medl hat den geringsten Maß-Preis (Preissn jedoch kommen mir nicht ins Boot).
Ewige Zeiten auf der Liste stand das Ristorante Palermo am Gaußplatz (der mir von Fahrschülern ob seiner früheren Ausgestaltung in höchsten Tönen verflucht wurde). Ewig, definiert als seit dem Besuch im Renner. Über die Ausgestaltung des Gastraumes kann man geschmackstechnisch vortrefflich streiten, dem Futter und Wein sei mehr als ein Persilschein ausgestellt - sowohl Pizza als auch Gnocci waren vortrefflich.
Kaffeehausmäßig erwähnen wir das Illy in den Ringstrassen Galerien (imminently forgettable wie der Assistant sagen würd'), sowie das Cafe Jelinek. Letzteres ist ganz herzeigbar für "Altwiener Charme" (wenn man dieses Wortungetüm denn positiv bewertet).
Schließen wir den Monat mit dem 1516. Ich muß mehr sagen als "Pitcher" und "Preissnhalbe" (0.4 für diejenigen die sowas glücklicherweise noch nie gesehen haben), denn das Bier als auch der Börger waren ansprechend, preislich, na gut, was willst im 1sten. Platz bekommen kann challenging sein.
 Monday, October 05, 2009
September in the city...
...und dennoch (oder gerade deswegen) finden sich diesmal viele Eisdielen auf der Liste: da hätten wir einmal die Gelateria Hoher Markt oder den Eissalon Tuchlauben (Made on a Mac Website sag' ich nur). Dann wäre der Eissalon Schwedenplatz sowie Zanoni & Zanoni. Vom Eis her gewinnen eindeutig die ersten beiden, wobei gegen die außer Konkurrenz laufende Loacker Moccharia im DOB am Brenner haben die nicht die geringste aller Chancen. Das Zitroneneis, der absolute Hammer.
Vom Eis ein paar Grad nach oben findet sich bekanntermaßen das Bier. Da wäre das Salm Bräu, auf Märzen & Böhmisch Gmischt sowie Blunzngröstl. Absolut empfehlenswert! Kleiner, gemütlicher hingegen ist Martins Biergart'l im 14ten. Ohne Deppenapostroph, dafür mit Monatsbier zur auch sonst nicht unwitzigen Auswahl an Bieren. Zurück bei den selberbrauenden wäre das Fischer Bräu anzuzeigen, auch hier gibt's den Daumen nach oben.
Seit Monaten wohne ich ja in Gehdistanz, diesen Monat war's dann soweit: Krah, Krah (Wiesenbier und a Pschorr).
Wenn ich die Liste jetzt so sehe fällt auf daß mir nur noch zwei Nicht-Eis und Nicht-Bier Lokale bleiben... fangen wir am Balkan an: Galaxie. Eine Cevapcici Mörderportion im Brot. Die war für mich. Und wie jeden Monat muß ich mindestens einen meiner Lokalmittester anschwärzen: gefüllte Paprika mit einer Portion Pommes als Beilage zu bestellen geht nun wirklich nicht!
Schließen wir mit der Curryinsel. Was lange währt wird endlich gut (wir wollten seit Monaten hin). Die Qualität ist über jeden Zweifel erhaben, aber: scharf meint scharf. Ja bist Du gelähmt - wenn man original scharf bestellt friert einem schon mal kurz das Lächeln ein.
Ebenfalls außer Konkurrenz (wie Loacker) sei noch das Olympiahotel Leonhard Stock in Finkenberg angefügt - das Essen, ein wirklicher Genuß. Was ich nicht genug hervorheben kann ist die Qualität und Präsentation des Salatbuffets - absolut hervorragend. Und die Zillertaller Weiße ist mit eines der besten Weißbiere die man bekommen kann.
 Monday, September 14, 2009
Offensichtlich gibts es in Italien genug Leute die mit dem Fahrrad um sanitäre Einrichtungen fahren, sonst wäre so ein Schild wohl nicht nötig:  *kopfschüttel*
 Monday, September 07, 2009
Ok, noch ein letzter Post zu diesem faszinierenden Land mit ein paar Dingen die noch erwähnt werden sollten. Geld: Auch in Mauretanien gilt der alte Spruch "Geld macht nicht glücklich aber es hilft". Und wie es anders nicht sein kann, ist da auch wieder einiges zu beachten. Der Wechselkurs schwankt, und das nicht nur zwischen offiziellem Kurs und Schwarzkurs. Obwohl die Währung nur im Land gekauft werden kann, verstehe das wer will...  Das auf dem Bild sind ca. 2 Euro, also 730 Ougiya (kurz MRO, falls wer das Kürzel für Spesenabrechnungen brauchen sollte. Übrigens sogar in Excel als Währung bekannt). Bei einem Wechselkurs in der Gegend von 300irgendwas MRO für einen Euro kommen ziemlich dicke Bündel an Scheinen zusammen, der grösste Schein der mir unterkam war 10.000 MRO. Praktischerweise macht man das dann wie die Mauretanier und bündelt immer 100.000 oder 20.000 zusammen, wobei ein Schein quer drübergefaltet wird und das ganze mit einem Gummiband zusammengerollt wird. Die diversen Rollen - wenns geht nach Wert der Scheine sortiert über diverse Taschen verteilen und immer die passende Rolle rausziehen, Scheine abzählen und aus der Rolle ziehen. Wechselgeld ist auch so eine Sache. Nach gefühlter Häufigkeit sind 1000er ungefähr 90% des im Umlauf befindlichen Geldes. Kleiner kann kaum mal wer herausgeben, eventuell sind also Verluste beim Wechselgeld einzukalkulieren*, allerdings sind meist auch die Preise für alles oberhalb von Billigstartikeln auf 1000er gerundet. Münzen habe ich nur ein einziges Mal bekommen als ich in Nouadhibou ein Feuerzeug kaufte. Taxifahrer und anderes Hilfspersonal am Flughafen liebt es übrigens, die informellen Bearbeitungsgebühren in Dollar oder Euro zu bekommen. Daher diese Währungen auch klein gestückelt mitnehmen. Apropos Euro: wenn man mehr als 1000 mithat, ist das bei der Einreise anzugeben. KretinKreditkarten werden nur in grösseren Hotels und bei einzelnen Tourifirmen in Nouakchott akzeptiert. Geldautomaten gibts auch nicht. Und wenn, dann nehmen die nur heimische Karten. Wenn man einen Automaten findet und der funktioniert. Und ganz wichtig - vor der Ausreise unbedingt alle MRO zurückwechseln oder für Kaffee, Zigaretten oder informelle Bearbeitungsgebühren ausgeben. Ausführen darf man die Währung nicht. Und das wird ernst genommen. War für mich nicht lustig, alle 17 Taschen meiner Weste auszuleeren, ebenso wie die acht Hosentaschen. Braucht erstens Zeit und zweitens ist die Ablage in der Zollkabine eher unterdimensioniert. Andererseits interessiert es da niemanden wenn man Wasserflaschen durch den Securitycheck mitnimmt. Immerhin etwas. Leute: Wie überall in Nordafrika (mit Ausnahme von Souvenirhändlern und anderen Biblischen Ägyptischen Plagen) sind die Leute generell sehr freundlich und hilfsbereit**. Religiöser oder politischer Fanatismus ist mir dort nie begegnet.  Wäre das nicht so, gäbe es das Foto nicht. Ich wurde übrigens von den Damen darum gebeten. Was die Sprache angeht, sollte man ein einigermassen solides Französisch haben. Oder Arabisch im Hassaniyah-Dialekt sprechen. Englisch ist eher nicht verbreitet um es mal so zu sagen. Und Geduld sollte man auch mitbringen, manches geht halt nicht so glatt wie hierzulande, aber es findet sich wundersamerweise immer eine Lösung. "Geht nicht" gibts da nicht. Auch wenns mal dauert. So, das wars zu diesem schönen und faszinierendem Land. Bis auf die Fussnoten. * Kann natürlich auch sein, daß da Absicht gegenüber "Touris" dahintersteckt. ** In Europa kann ich es mir kaum vorstellen, daß ein Direktor für einen Besucher alle zwei Stunden bei der Airline anruft bezüglich Flugstatus. Oder daß jemand es toll findet an seinem freien Tag aus dem Bett geklingelt zu werden weil gerade kein anderer Geologe verfügbar ist und dann noch freundlich mehr als 300km mit dem Fremden durch die Wüste zu brettern. Danke Dirécteur Memadhi, danke m. Oksengorn! Und danke an alle anderen!
 Sunday, September 06, 2009
 Danke Tom! Nicht nur, daß dein Blog absolut lesenswert ist, jetzt dann auch noch diese Ehre.
 Tuesday, September 01, 2009
Im August hätte ich einiges asiatisches anzubieten:
Beginnen wir auf der Summer Stage, mit dem Oasia. Spektakulär war das Sommergewitter, gleiches kann ich von meinem Chili Chicken nicht behaupten - im besten Fall haben die mal eine Chili schnell durchgezogen, aber das war's dann schon. Die Satay Spieße meines Kollegen hingegen waren mehr als OK.
Einen (zumindest) weiteren Besuch wert hingegen finde ich das Tokyo in der Börsegasse. Gutes Running Sushi, und jede Menge japanische Leckerlis für den kreativ-süßen Abschluß.
Asia-Lokal #3 des Monats: das TokoRi am Naschmarkt. Ich hatte Gyoza sowie Curry Beef Ramyun, allerdings bin ich ein begabter Patzer, es fanden einige Curryspritzer den Weg auf mein Hemd. Geschmacklich könnte ich dort jedenfalls zum Wiederholungstäter werden.
Damit auf was einheimisches - das StadtParkBräu. Die gegrillte Beiriedschnitte war absolut sensationell. Auch nicht schlecht das rote Zwickl. Die andere Strassenseite (das Bieramt) wurde vorgemerkt.
Aus der Kaffeehaus/Eisdielen Ecke hätten wir anzubieten: das Caffee Delia's sowie das Castelletto. Ersteres fällt in die Kategorie sauteuer, zweiteres im Bereich der Eissalons unter ferner liefen.
 Tuesday, August 04, 2009
Touristische Unterkunft ist kein allzuschlimmes Problem, zumindest in grösseren Orten. In Nouakchott gibt es durchaus gute Hotels ( Mercure Merhaba kann ich wärmstens empfehlen, auch wenn es nicht ganz billig ist), ansonsten wird es etwas dünner. An den Standorten der SNIM gibt es Hotels mit dem schönen Namen "Oasian", die früher Gästehäuser der Firma waren und jetzt von einer Tochterfirma betrieben werden. Ansonsten gibt es Gästehäuser der Regierung und Pensionen die sich teilweise auch Hotel nennen - wie es so schön heisst: your mileage might vary...  Das ist das Oasian in Noaudhibou. Tolle Lage auf einer Klippe über der Bucht. Ausgesprochen freundliches Personal, frischer Fisch zum Essen - schliesslich sieht man ja die Boote in der Bucht, die die Schuppentiere anschleppen. Langusten sind übrigens auch sehr empfehlenswert. Klimaanlage gibt es keine, braucht man aber auch nicht, da das Hotel so gebaut ist, daß die Temperaturen im Inneren erträglich sind - kleine Fenster, dicke Wände. Das langt. Zimmer sind, naja, etwas spartanisch, aber was braucht man mehr als das:  Dafür gibts im ganzen Haus gratis WLan. Das gäbs theoretisch auch im Oasian in Zouérate, aber da ist das WLan ungefähr so funktionsfähig wie der Feuerlöscher aus dem ersten Post zu Mauretanien... (Auch die Mehrfachbuchse wurde da fotografiert - hat schon seinen Grund, wieso die Somasert keine eigene Seite für das Hotel hat...) Getränketechnisch wurde ja schon erwähnt daß es keinen Alkohol gibt. Ausser man bringt selber was mit. Und da darfs auch nicht mehr als ein halber Liter sein. Alk ist bei den Temperaturen aber sowieso eher nicht empfehlenswert. Man sollte man sich lieber an Mineralwasser und "thé mauritanien" halten. Letzterer ist fein, grüner Tee fast sirupartig eingekocht mit Unmengen Zucker und frischer Minze. Nach zigmaligem Hin- und Herschütten stamperlweise kochendheiss mit einer Schaumkrone serviert. Verhindert im Gegensatz zu Kaltgetränken schwitzen. Gezuckerte westliche Rülpswasser sind eher nicht zu empfehlen, die machen nur noch durstiger. Kaffee ist meist Nescafé. Muss man mögen. Oder bleiben lassen. Futter: Gemüse muss fast immer importiert werden, die Sahara ist ja schliesslich keine für ausgedehnten Ackerbau bekannte Region. Ergo gibts viel tote Tiere mit hauptsächlich Couscous oder Reis als Beilage. Huhn* ist sehr empfehlenswert, schliesslich sind das keine recycleten Legebatteriehennen die da auf dem Teller landen. Ein Hühnerschenkel langt gewöhnlich als Mittagessen. Ansonsten am Meer unbedingt Fisch essen. Und wenn ich, als dem Fisch gewöhnlich abgeneigter Mensch, das mal sage ist der Fisch gut. Weiters gibts Hammel (muss man mögen) Rind oder mitunter Kamel meist in Würfelform gehackt, Konzepte wie Filetstücke, Schulter etc. haben sich da nie durchgesetzt. Speziell Kamel ist... eigen im Geschmack. Meins wars nicht. Definitiv nicht. Da ist Hammel oder Ziege noch besser. Generell ist die Küche eher einfach***, was ja auch nicht wundert wenn man die Lage des Landes betrachet. Andererseits ist so gut wie alles was man bekommt frisch- ausser Joghurt. Der wird aus Milchpulver hergestellt und sollte besser als Fugenputz verkauft werden. *Empfehlung: Yassa-Huhn** oder gegrillte Hühnerkeule in Honig-Sesamkruste **Rezept aus Mali/Senegal -in Zitronensaft mariniert, gegrillt und mit Chili-Zwiebelsauce drüber ***Ok, die beiden Fussnoten oberhalb sind löbliche Ausnahmen, genauso wie Merguez - so eine Art Rostbratwürstel mit Chili drin. Geiles Frühstück!
© Copyright 2010 Christoph Wille, Bernhard Spuida
Theme design by Bryan Bell
newtelligence dasBlog 2.3.9074.18820  | Page rendered at Saturday, September 04, 2010 6:57:18 AM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)
Pick a theme:
|
On this page....
| | Sun | Mon | Tue | Wed | Thu | Fri | Sat |
|---|
| 29 | 30 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 1 | 2 | | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 |
Search
Navigation
Categories
Blogroll
Sign In
|